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Altheim - St. Peter Abschnitte

Hier finden Sie alle Informationen zu den Abschnitten von Altheim - St. Peter


Region
Bayern
Projektart
Ersatzneubau
Kategorie
onshore
Status
planning
Projekttags
  • Altheim - St. Peter
Altheim-Peter Freileitung Sonne

Abschnitt 1

Altheim - Adlkofen

Der erste Abschnitt des Ersatzneubauprojekts Altheim – St. Peter erstreckt sich im Landkreis Landshut auf einer Länge von sieben Kilometern von Altheim bis nach Adlkofen. Konkret beginnt die Trassenführung für den Teilabschnitt am Umspannwerk Altheim. Davon sind die Stadt Landshut sowie die Gemeinden Adlkofen und Essenbach innerhalb der Gemarkung Altheim tangiert. TenneT hat im Planfeststellungsverfahren eine Leitungsführung in Anlehnung an die Bestandsleitung beantragt.

Geplant sind in diesem Teilabschnitt 19 Maststandorte. Bei den dort eingesetzten Masten handelt es sich um typische Masttypen. Der altbewährte "Donaumast" wird dort künftig zwei 380-Kilovolt-Stromkreise tragen. In einigen Fällen kommen weitere Masttypen wie der Tonnenmast oder der Donau-Einebenenmast hinzu. Deren Einsatz soll dazu beitragen, die Eingriffe in die Natur möglichst gering zu halten.

Das Raumordnungsverfahren wurde für den Abschnitt Altheim – Adlkofen im Jahr 2015 mit der landesplanerischen Beurteilung durch die zuständige Behörde abgeschlossen. Im Anschluss daran begann TenneT mit der Erarbeitung der Planfeststellungsunterlagen. Das Planfeststellungsverfahren wurde im Januar 2014 durch die Regierung von Niederbayern offiziell eröffnet und die Planungsunterlagen erstmals noch im selben Monat öffentlich zur Einsichtnahme für die Bürgerinnen und Bürger ausgelegt.

Für den circa 7 Kilometer langen Abschnitt Altheim – Adlkofen fand im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens im November 2016 ein Erörterungstermin mit allen Beteiligten statt. TenneT wurde hier von der Genehmigungsbehörde beauftragt, zwei weitere Leitungsvarianten zu prüfen. Die Variantenprüfung und -bewertung durch TenneT liegt der Regierung von Niederbayern seit Herbst 2018 vor. Dabei ist herausgekommen, dass die von TenneT beantragte Leitung nahe der Bestandsleitung weiterhin vorzugswürdig ist. Insofern hat sich es am Planungsstand der Leitung nichts Erhebliches geändert.

Derzeit bereitet TenneT für den Abschluss des Planfeststellungsverfahrens die sogenannten Deckblattänderungen mit ergänzten Gutachten und Untersuchungsergebnissen vor. Die Deckblattunterlagen berücksichtigen alle Änderungen in der Leitungsführung und alle Einwände im Zuge der Beteiligungsverfahren. Die im Rahmen des Deckblattverfahrens beantragte Leitungsführung weicht nur geringfügig von der bisherigen Planung ab. Den Planfeststellungsbeschluss erwartet TenneT im Frühjahr 2023, so dass der Bau der Leitung voraussichtlich im selben Jahr beginnen kann.

Die Trassenführung für den Leitungsabschnitt Altheim – Adlkofen beginnt beim Umspannwerk Altheim im Landkreis Landshut. Betroffen sind die Stadt Landshut sowie die Gemeinden Adlkofen und Essenbach. TenneT hat im Planfeststellungsverfahren eine Leitungsführung in Anlehnung an die Bestandsleitung beantragt. 

Die im Rahmen des Deckblattverfahrens beantragte Leitungsführung weicht nur geringfügig von der bisherigen Planung ab.

Das Raumordnungsverfahren wurde für den Abschnitt Altheim – Adlkofen im Jahr 2013 mit der landesplanerischen Beurteilung durch die zuständige Behörde abgeschlossen. Im Anschluss daran begann TenneT mit der Erarbeitung der Planfeststellungsunterlagen. Das Planfeststellungsverfahren wurde im Januar 2014 durch die Regierung von Niederbayern offiziell eröffnet und die Planungsunterlagen erstmals noch im selben Monat öffentlich zur Einsichtnahme für die Bürgerinnen und Bürger ausgelegt.

Im Rahmen des Erörterungstermins wurde TenneT von der Genehmigungsbehörde beauftragt, zwei weitere Leitungsvarianten zu prüfen. Variante A1/B1 führt entlang der 110-Kilovolt-Leitung Altheim - Geisenhausen über Frauenberg und im weiteren östlichen Verlauf über Sittlkofen und Weiher. Variante B1 führt ebenfalls entlang der 110-Kilovolt-Leitung Altheim – Geisenhausen über Frauenberg bis nach Wölflkofen und weiter Richtung Süden in Bündelung mit der geplanten B15n bis zur bestehenden 380-Kilovolt-Leitung Isar – Ottenhofen.

Bei dieser Variantenprüfung ist herausgekommen, dass die von TenneT beantragte Leitung nahe der Bestandsleitung weiterhin vorzugswürdig ist, insofern hat sich am Planungsstand der Leitung nichts Erhebliches geändert. Die Planänderungsunterlagen, die im Frühjahr 2022 veröffentlicht wurden, beinhalten lediglich kleinräumige Optimierungen sowie zusätzliche Gutachten und Untersuchungsergebnisse. Die im Rahmen des Deckblattverfahrens beantragte Leitungsführung weicht daher nur geringfügig von der bisherigen Planung ab.

Den Planfeststellungsbeschluss zusammen mit den genauen Maststandorten, der auch das Ende des Planfeststellungsverfahrens markiert, erwartet TenneT im Frühjahr des Jahres 2023. Dieser wird durch die Regierung von Niederbayern erteilt. Auf dieser Basis erlangt TenneT die Genehmigung und somit auch das Baurecht für den Abschnitt von Altheim nach Adlkofen als Teil des Ersatzneubaus Altheim – St. Peter. Ab diesem Zeitpunkt kann mit dem Bau der Leitung in diesem Teilabschnitt begonnen werden.

Unsere aktuellen Planungsunterlagen werden in allen drei Planungsabschnitten durch die Regierung von Niederbayern veröffentlicht. Diese können bei Interesse unter dem Link für den Abschnitt 1 eingesehen werden.

  • Zeitplan

  • Q4 2015

    Ende Raumordnungsverfahren

  • Q1 2014

    Beginn Planfestellungsverfahren

  • Q2 2022

    Auslegung Planänderungsunterlagen

  • Q1 2023

    Planfeststellungsbeschluss

  • Q1 2023

    Baubeginn

  • Q3 2024

    Inbetriebnahme

  • Q3 2024

    Abschluss Rückbau

Abschnitt 2

Adlkofen – Matzenhof

Der Leitungsabschnitt Adlkofen – Matzenhof verläuft über eine Länge von 66 Kilometern von Adlkofen über die Kommunen Geisenhausen, Kröning, Vilsbiburg, Bodenkirchen, Neumarkt-Sankt Veit, Niedertaufkirchen, Gangkofen, Massing, Unterdietfurt, Mitterskirchen, Eggenfelden, Wurmannsquick, Zeilarn, Tann, Reut und Simbach am Inn.

Geplant sind 177 Maststandorte im Abschnitt zwischen Adlkofen und Matzenhof. Bei den Masten handelt es sich um bewährte Masttypen. Der am häufigsten eingesetzte Donaumast wird künftig zwei 380-Kilovolt-Stromkreise tragen. In einigen Fällen kommen weitere Masttypen wie der Tonnenmast oder der Donau-Einebenenmast hinzu, die dazu beitragen, die Eingriffe in die Natur möglichst gering zu halten.

Das Raumordnungsverfahren wurde für den Abschnitt Adlkofen - Matzenhof im Jahr 2016 mit der landesplanerischen Beurteilung durch die zuständige Behörde abgeschlossen. Daraufhin hat TenneT die Planfeststellungsunterlagen Anfang 2018 bei der Regierung von Niederbayern eingereicht. Im Anschluss hat die Regierung von Niederbayern dann das Planfeststellungsverfahren eröffnet.

Im Januar 2019 hat der Erörterungstermin stattgefunden. Im Zuge dessen haben 154 geladene Gäste Ihre Belange nochmals mündlich vorgetragen. Die Planung der 380-Kilovolt-Leitung wurde an den insgesamt acht Tagen ausführlich erörtert. In sachlichen und konstruktiven Diskussionen konnte eine Vielzahl wichtiger Themen und Hinweise besprochen werden. Dabei ging es vor allem um die Forderung nach einer Erdverkabelung, die Abstandsregelungen des Landesentwicklungsprogramms Bayern und die Grenzwerte für elektrische und magnetische Felder.

TenneT hat im Rahmen des Erörterungstermins die Prüfung von mehreren Änderungen zugesagt. Infolgedessen hat TenneT im Anschluss Variantenvergleiche durchgeführt, um abzuwägen, welcher Leitungsverlauf am verträglichsten für Mensch und Natur ist. Im Bereich Göttlkofen (Gemeinde Adlkofen) hat sich TenneT dazu entschieden, die im Erörterungstermin diskutierte Variante von Oberreith bis zum Einbindepunkt in die bestehende 380-Kilovolt-Freileitung Isar – Ottenhofen im künftigen Verlauf des Genehmigungsverfahrens weiterzuverfolgen.

In der Marktgemeinde Wurmannsquick hat TenneT mehrere Varianten untersucht. Hier wird die derzeit im Norden von Wurmannsquick beantragte Leitungsführung nochmals überarbeitet. Im Bereich Tann hat sich TenneT zu einer kleinräumigen Optimierung einzelner Maststandorte entschieden.

In den Bereichen Göttlkofen (Gemeinde Adlkofen) sowie in den Marktgemeinden Wurmannsquick und Tann ist TenneT im Zuge dessen auf neu betroffene Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer zugegangen, um Planungshinweise für die neu zu planenden Maststandorte aufzunehmen.

In den Bereichen Edstall, Hirschhorn, Frauenhaselbach und Reut bevorzugt TenneT weiter die bereits beantragte Leitungsführung. Die zum Erörterungstermin vorgebrachten Einwände und Stellungnahmen der Beteiligten bleiben selbstverständlich aufrechterhalten, so dass diese beim Abwägungsprozess der zuständigen Behörde hinsichtlich der finalen Genehmigung weiter berücksichtigt werden. Unabhängig von der Entscheidung durch TenneT wird die Planfeststellungsbehörde – die Regierung von Niederbayern – über den endgültigen Leitungsverlauf und die Genehmigung entscheiden.

Im Sommer 2022 reicht TenneT die überarbeiteten Planfeststellungsunterlagen – sogenannte Deckblattänderungen – bei der Regierung von Niederbayern ein. Vorbehaltlich der Prüfung durch die Regierung von Niederbayern ist zu erwarten, dass im Spätsommer eine erneute Beteiligung der Öffentlichkeit durchgeführt wird. Am Ende des Verfahrens legt die Behörde mit dem Planfeststellungsbeschluss - voraussichtlich im Sommer 2023 - den rechtskräftigen und parzellenscharfen Verlauf der Leitung fest. Baubeginn wird voraussichtlich ebenfalls der Sommer 2023 sein. Die vollständige Inbetriebnahme des Abschnitts kann dann im Herbst 2026 erfolgen. Der Rückbau der bestehenden Leitung kann schrittweise nach der Inbetriebnahme einzelner Teilabschnitte ab dem Jahr 2023 erfolgen.

Der Leitungsabschnitt Adlkofen – Matzenhof verläuft ab Adlkofen über die Gebiete der Kommunen Geisenhausen, Kröning, Vilsbiburg, Bodenkirchen, Neumarkt-Sankt Veit, Niedertaufkirchen, Gangkofen, Massing, Unterdietfurt, Mitterskirchen, Eggenfelden, Wurmannsquick, Zeilarn, Tann, Reut und Simbach am Inn. Die im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens beantragte Leitungsführung wird derzeit im Rahmen des Deckblattverfahrens optimiert. Nach Fertigstellung der Deckblattunterlagen werden diese durch die Regierung von Niederbayern im Spätsommer 2022 veröffentlicht.

Die genaue Trassenführung wird im Planfeststellungsverfahren festgelegt. Im Zuge des Erörterungstermins im Februar 2019 wurde TenneT von der Genehmigungsbehörde beauftragt, in mehreren Gemeinden alternative Leitungsführungen zu überprüfen. Das betrifft die Bereiche Göttlkofen, Frauenhaselbach, Hirschhorn, Wurmannsquick, Edstall, Tann und Reut.

In der Folge hat TenneT Variantenvergleiche durchgeführt, um abzuwägen, welcher Leitungsverlauf am verträglichsten für Mensch und Natur ist. In den Bereichen Göttlkofen (Gemeinde Adlkofen) sowie den Marktgemeinden Wurmannsquick und Tann ist TenneT in diesem Zuge auf neu betroffenen Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer zugegangen, um Planungshinweise für die neu zu planenden Maststandorte aufzunehmen. In den Bereichen Edstall, Hirschhorn, Frauenhaselbach und Reut bevorzugt TenneT weiter die bereits beantragte Leitungsführung. Die am Erörterungstermin vorgebrachten Einwände und Stellungnahmen der Beteiligten bleiben selbstverständlich aufrechterhalten, so dass diese beim Abwägungsprozess der zuständigen Behörde hinsichtlich der finalen Genehmigung weiter mit berücksichtigt werden.

Den Planfeststellungsbeschluss einschließlich der genauen Maststandorte, der auch das Ende des Planfeststellungsverfahrens markiert, erwartet TenneT im Sommer 2023. Er wird durch die Regierung von Niederbayern erteilt. Auf dieser Basis erlangt TenneT das Baurecht für diesen Abschnitt des Ersatzneubaus. Ab diesem Zeitpunkt kann also mit dem Bau der Leitung im Abschnitt zwischen Adlkofen und Matzenhof begonnen werden.

Die aktuellen Planungsunterlagen werden in allen drei Planungsabschnitten durch die Regierung von Niederbayern veröffentlicht. Diese können bei Interesse unter dem Link für den Abschnitt 2 eingesehen werden.

  • Zeitplan

  • Q2 2016

    Ende Raumordnungsverfahren

  • Q1 2014

    Beginn Planfestellungsverfahren

  • Q2 2022

    Auslegung Planänderungsunterlagen

  • Q1 2023

    Planfeststellungsbeschluss

  • Q1 2023

    Baubeginn

  • Q3 2024

    Inbetriebnahme

  • Q3 2024

    Abschluss Rückbau

Abschnitt 3

Simbach – St. Peter

Der Leitungsabschnitt beginnt am Inn an der Staatsgrenze zwischen Deutschland und Österreich. Direkt nach dem Grenzübergang trifft der geplante Ersatzneubau Altheim – St. Peter auf die bestehende Leitung St. Peter – Pleinting. Gemeinsam verlaufen beide dann auf gemeinsamen Masten in Richtung Norden. Nach ungefähr zwei Kilometern zweigt der geplante Ersatzneubau in Richtung Westen über den Schellenberg ab und führt von dort bis nach Matzenhof. Im weiteren südlichen Verlauf orientiert sich die Leitung bis zum Umspannwerk Simbach im Wesentlichen an der Bestandsleitung. Der Leitungsabschnitt erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 13 Kilometern.

Geplant sind 39 Maststandorte. Bei den eingesetzten Masten handelt es sich um bewährte Masttypen. Der am häufigsten eingesetzte Donaumast wird künftig zwei 380-Kilovolt-Stromkreise tragen. In einigen Fällen kommen weitere Masttypen wie der Tonnenmast oder der Donau-Einebenenmast hinzu, die dazu beitragen die Eingriffe in die Natur möglichst gering zu halten.

Das Raumordnungsverfahren wurde für den Abschnitt Simbach – St. Peter im Oktober 2012 mit der landesplanerischen Beurteilung durch die zuständige Behörde abgeschlossen. Im Anschluss daran begann TenneT mit der Erarbeitung der Planfeststellungsunterlagen. Das Planfeststellungsverfahren wurde von der Regierung von Niederbayern im August 2016 offiziell eröffnet. Im Oktober 2017 fand der Erörterungstermin statt. Im Rahmen des Deckblattverfahrens hat TenneT auf dieser Basis die Leitungsführung für den Abschnitt 3 beantragt.

Im Anschluss hat die Regierung von Niederbayern die überarbeiteten Unterlagen veröffentlicht und in den betroffenen Kommunen auslegen lassen. Im Zuge des Deckblattverfahrens gab es eine erneute Beteiligung der Öffentlichkeit. Die Fristen hierzu hat die verfahrensführende Behörde festgelegt.

Den Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt zwischen Simbach und St. Peter erwartet TenneT im Herbst 2022. Mit dem Bau soll unmittelbar nach einer Genehmigung durch die zuständigen Behörden begonnen werden. Unsere aktuellen Planungsunterlagen werden in allen drei Planungsabschnitten vollständig durch die Regierung von Niederbayern veröffentlicht. Diese können bei Interesse unter dem Link eingesehen werden.

Der Leitungsabschnitt, für den TenneT im Abschnitt zwischen Simbach und St. Peter zuständig ist, beginnt an der Staatsgrenze zwischen Deutschland und Österreich. Nach dem Grenzübergang trifft die geplante Leitung auf die bestehende Leitung St. Peter - Pleinting und verläuft mit dieser auf gemeinsamen Masten in nördliche Richtung. Nach circa 2 Kilometern zweigt die geplante Leitung in westliche Richtung über den Schellenberg bis nach Matzenhof ab. Im weiteren Verlauf orientiert sich die Leitung bis zur Einführung ins Umspannwerk Simbach im Wesentlichen an der Bestandsleitung. Die im Planfeststellungsverfahren beantragte Leitungsführung wurde im Rahmen des Deckblattverfahrens optimiert.

Das Planfeststellungsverfahren wurde von der Regierung von Niederbayern im August 2016 offiziell eröffnet. Im Oktober 2017 fand der Erörterungstermin statt. Im Rahmen des Deckblattverfahrens beantragt TenneT auf dieser Basis die Leitungsführung für den Abschnitt 3. Die Deckblattunterlagen enthalten alle Änderungen und öffentlichen Einwände, die die Leitungsführung betreffen. 

Den Planfeststellungsbeschluss einschließlich der genauen Maststandorte, der auch das Ende des Planfeststellungsverfahrens markiert, erwartet TenneT im Herbst 2022. Der Planfeststellungsbeschluss wird durch die Regierung von Niederbayern erteilt. Auf dieser Basis erlangt TenneT das Baurecht für den gesamten Leitungsabschnitt. Ab dem Zeitpunkt einer Genehmigung kann mit dem Bau der Leitung begonnen werden.

Unsere aktuellen Planungsunterlagen werden in allen drei Planungsabschnitten durch die Regierung von Niederbayern veröffentlicht. Diese können bei Interesse unter dem Link für den Abschnitt 3 eingesehen werden.

  • Zeitplan

  • Q3 2012

    Ende Raumordnungsverfahren

  • Q1 2018

    Beginn Planfestellungsverfahren

  • Q3 2022

    Auslegung Planänderungsunterlagen

  • Q2 2023

    Planfeststellungsbeschluss

  • Q2 2023

    Baubeginn

  • Q3 2026

    Inbetriebnahme

  • Q3 2027

    Abschluss Rückbau