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Stefan Opel

Unser Team für Altheim – St. Peter: Wie ist es eigentlich, die Gesamtverantwortung für ein Ersatzneubauprojekt zu tragen?

Wie ist es eigentlich, die Gesamtverantwortung für ein Ersatzneubauprojekt zu tragen? Wir stellen Ihnen Gesamtprojektleiter Stefan Opel vor.

Eine sichere Versorgung mit Energie im Einklang mit Mensch und Umwelt auch in Zukunft zu gewährleisten, ist beim Leitungsbau Herausforderung und Ziel zugleich. In den vergangenen Beiträgen haben wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, bereits einen Eindruck davon vermittelt, wie viele unterschiedliche Arbeitsbereiche zur Umsetzung eines Freileitungsprojekts wie Altheim – St. Peter nötig sind. Damit ein solches Großprojekt erfolgreich gelingen kann, benötigt es auch eine zentrale Anlaufstelle, an der alle nötigen Schritte im Projekt zusammenlaufen und koordiniert werden. Dafür ist unser Gesamtprojektleiter Stefan Opel zuständig, dessen Person und Arbeitsalltag wir Ihnen heute gerne näher vorstellen möchten.

Interview Stefan Opel

Welche Herausforderungen beschäftigen Dich gerade?

Aktuell beschäftigt mich im Projekt vor allem der Übergang von der Genehmigungsphase in die Bauphase. Dazu gehört zum Beispiel die Festlegung von Terminen zu notwendigen Abschaltungen der Bestandsleitung während des Baus, um die Versorgungssicherheit auch in dieser Zeit weiterhin gewährleisten zu können. Besonders wichtig in der aktuellen Phase ist es zudem, alle Beteiligten des Projekts auf dem aktuellen Stand zu halten, deren Aufgaben zu koordinieren und diese zeitgleich nicht zu überlasten.

Wie bist Du zu TenneT gekommen? Was hast Du vorher beruflich gemacht?

Nach meinem Studium der Physik in Bayreuth habe ich in Erlangen gearbeitet und war dort für die weltweite Genehmigung von Brennelementen für Kernkraftwerke zuständig. Hierbei war auch der Bereich Projektmanagement ein wichtiger Teil meiner Tätigkeit. Über das Thema bin ich dann 2015 schließlich zu TenneT gekommen und war dort erneut im Bereich Genehmigung tätig, ehe ich Gesamtprojektleiter des Ersatzneubaus Altheim – St. Peter wurde.

Was machst Du gerne in Deiner Freizeit?

In meiner Freizeit halte ich mich mit Laufen und Radfahren fit. Besonders gerne mache ich das in der Umgebung von Bayreuth, vor allem im Fichtelgebirge und der Fränkischen Schweiz.

Warum arbeitest Du gerne für TenneT?

Die Arbeit bei TenneT ist für mich in erster Linie eine sehr sinnstiftende Arbeit, da ich durch meine Tätigkeit einen konkreten Beitrag zur Energiewende leisten kann. Zudem arbeite ich mit tollen Kolleginnen und Kollegen zusammen, die alle an einem Strang ziehen. Dieser Teamgeist hat mich von Anfang an begeistert.