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Portrait MIchael Richter

Im Portrait: Michael Richter – Steuert den Bau der Schaltanlagen

Welche Aufgaben haben Sie auf der Baustelle für die Leitung Ganderkesee – St. Hülfe? 

Ich bin Teilprojektleiter für die Baugewerke im Schaltanlagenbau. Das heißt, ich bin zuständig für den Bau der Umspannwerke und Kabelübergangsanlagen im Projekt Ganderkesee – St. Hülfe. Dabei bin ich in steuernder Funktion tätig und tue alles dafür, dass der Bau der Anlagen möglichst reibungslos umgesetzt wird – schon ab der Vorplanung und Genehmigung bis hin zur Ausführung und Nachbereitung. Zu meinen Aufgaben gehört es zum Beispiel, den Einkauf von Bauleistungen vorzubereiten, die Ausführung der Arbeiten zu steuern und zu überwachen, und die Leistungen abzurechnen und zu dokumentieren. Dazu kommt die Abstimmung mit den Beteiligten, sei es intern oder mit den Planungsbüros, Bauunternehmen und Behörden. 

Welche Herausforderungen gibt es bei der Arbeit?

Die Herausforderung ist ganz klar, die Anforderungen verschiedener Seiten im Gleichgewicht zu halten. Ich muss die kaufmännische und die technische Seite berücksichtigen, die Arbeitssicherheit, den Termindruck, die Kosten und auch Anforderungen an die Qualität. Das alles in der Balance zu halten ist eine riesengroße Herausforderung.  

Wie sind Sie zu dieser herausfordernden Tätigkeit gekommen und was gefällt Ihnen daran besonders?

Ich habe Bauingenieurwesen studiert. Damit kann man in viele Bereiche gehen und zum Beispiel ganz klassisch in einem Ingenieurbüro arbeiten. Ich war aber immer im Bau- und Projektmanagement tätig und würde mich heute mehr als Baumanager bezeichnen. An der Arbeit gefällt mir gerade die Vielfältigkeit der Aufgaben – ich bin ab der Genehmigungsplanung bis hin zur Ausführung und Nachbereitung involviert. Dabei habe ich Berührungspunkte mit vielen verschiedenen Baubereichen, wie z. B. dem Erd- und Tiefbau, dem Spezialtiefbau, Stahlbetonbau, Hochbau, Straßenbau und Stahlbau oder auch dem Wasserbau.