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Maststocken Ostbayernring Abschnitt A

Erste Maste auch im Abschnitt A fertiggestellt

Der neue Ostbayerring nimmt auch im Abschnitt A zwischen den Umspannwerken Etzenricht und Schwandorf Gestalt an. Aktuell sind bereits 11 von insgesamt 114 Masten errichtet worden.

Nach der Genehmigung des insgesamt ca. 43 Kilometer langen Abschnitt A im Sommer dieses Jahres konnten die Bauarbeiten aufgrund der rechtzeitig getroffenen Bauvorbereitungen unmittelbar beginnen. Die Teams der drei involvierten Bauunternehmen CTeam, SPIE und electron-Leitungsbau nutzten die günstigen Witterungsverhältnisse und errichteten bisher sieben sogenannte Donaumaste auf Feldern in der Nähe der Ortschaften Luhe, Schmidgaden, Fensterbach und Schwarzenfeld. Vier weitere Masten wurden in der Nähe des Umspannwerkes Etzenricht gestockt.

 

Ausblick

In der Nähe der Ortschaften Oberwildenau, Luhe-Wildenau, Trisching, Schmidgaden, Fensterbach und Schwarzenfeld werden derzeit weitere Fundamente für kommende Maststockungen gegossen. Ob diese Maste bis zum Jahresende vollständig errichtet werden können, ist im Wesentlichen von den Witterungsverhältnissen abhängig. Bei Schnee und Eis können die Maste zwar am Boden vormontiert werden, das Klettern auf die Maste, um diese vollständig zu montieren, würde damit aber zu gefährlich werden.

Für die vollständige Montage bleibt aber noch etwas Zeit. Die insgesamt 114 Maste des Abschnitts A müssen erst bis spätestens Anfang des übernächsten Jahres 2024 stehen. Dann wird der alte Ostbayerring für ein bestimmte Zeit abgeschaltet, um Leitungskreuzungen zwischen der alten und der neuen Trasse realisieren zu können.